Ein Testverfahren ist dann als wissenschaftlich fundiert anerkannt, wenn es den Gütekriterien Objektivität, Reliabilität und Validität entspricht. Die Qualität des maxxtest wurde in den letzten Jahren in mehreren Evaluierungsstudien, u.a. von Prof. Dr. Reimer Eggers nachgewiesen.
Der maxxtest hat durch das standardisierte Auswertungsverfahren eine Objektivität von 100%. Im Vergleich zu Assessment-Center-Programmen weist unser Test eine deutlich höhere Reliabilität und Validität auf.
Objektivität
Gibt an, wieweit sich die Erfassung menschlichen Verhaltens standardisieren und eindeutig quantifizieren lässt. Es soll herausgestellt werden, wie unabhängig die Testergebnisse vom Untersucher sind. Durch die standardisierte Vorgabe des Fragebogens bzw. durch den programmgesteuerten Ablauf und die automatisierte Auswertung ergibt sich eine hohe Durchführungs- und Auswertungsobjektivität. In unserem Fall liegt die Objektivität bei 100%, da das Ergebnis von außen nicht beeinflussbar ist.
Reliabilität
Reliabilität bezeichnet die Zuverlässigkeit eines diagnostischen Verfahrens. Pro Faktor und für den Gesamttest wurde die Reliabilität nach der Test-Halbierungsmethode berechnet. Die Koeffizienten liegen im Durchschnitt bei 0,74. Die Reliabilitäten liegen in einem für Fragebogen und Skalen dieser Länge überdurchschnittlich guten Bereich.
Validität
Mit Validität ist die wissenschaftliche Gültigkeit eines Versuches gemeint. Das bedeutet, dass der Test auch das messen muß, was er vorgibt zu messen. Die einzelnen Skalen des maxxmaker-Persönlichkeitstests enthalten Statements, die sich eng an berufsbezogenen Leistungssituationen und an sozialen Kompetenzen im Zusammenhang mit beruflichen Leistungsanforderungen orientieren. Schon aus diesem Grund liegt eine hohe inhaltliche Validität vor.
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